Begegnungen, die Glück hinterlassen. Auf beiden Seiten.

Hilfe für Heimatlose

Lokal in der Region, zum Beispiel in Köln und Bonn, suchen wir regelmäßig Menschen ohne festen Wohnsitz und Suchtkranke auf. In diesem Bereich arbeiten wir gern mit unseren Partner-Organisationen.

U.a. in Äthiopien, Senegal und Peru engagieren wir uns für heimatlose Kinder und junge Erwachsene. Wir errichten und betreuen Waisenhäuser als Orte der Ruhe und des Friedens.

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Jürgen Perteck
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Die Situation in Deutschland bezüglich Obdachlosigkeit ist besorgniserregend. Laut dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sind in Deutschland rund 263.000 Menschen ohne eigene Wohnung. Davon sind 37.000 Menschen obdachlos.

Die Gründe für die Wohnungslosigkeit, die von den Betroffenen am häufigsten genannt werden, sind Miet- und Energieschulden, Trennung/Scheidung, Ortswechsel und Konflikte im Wohnumfeld. Die Ampel-Koalition hat angekündigt, den Wohnungsneubau drastisch auszuweiten und die Obdachlosigkeit bis 2030 zu überwinden. Menschenfreude e.V. hat sich entschlossen einen Beitrag zu leisten.
 
Beispiele: Im Jahr 2020, welches durch die Pandemie geprägt war, hat Menschenfreude e.V.  im Bonner und Kölner Raum erstmalig Menschen ohne festen Wohnsitz und Suchtkranke aufgesucht.

Der Hintergrund: Viele bis dato etablierte Hilfsangebote waren durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie weggefallen, sodass diejenigen, um die es in unserer Gesellschaft ohnehin schon schlechter bestellt ist, besonders unter den Einschränkungen zu leiden hatten. Auch 2021 unternahmen Gruppen Besuche bei Menschen ohne festen Wohnsitz in Köln. Die Aktionen werden laufend fortgeführt und spontan initiiert.

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